Meine Leistungen

Die östliche Medizin stützt sich im Wesentlichen auf 5 Säulen:

• Akupunktur
• Kräutertherapie
• Tuina
• Ernährungstherapie
• Bewegungstherapie

Ich freue mich, Ihnen in meiner Praxis alle 5 Säulen als Therapieform anbieten zu können.

Akupunktur

Die Akupunktur ist wohl die bekannteste und eine der ältesten Behandlungsmethoden der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)/östlichen Medizin.

Sie beeinflusst vor allem das Qi, eine wichtige Energieform im Verständnis der chinesischen Medizin. Das Qi muss frei zirkulieren können, damit alle Organe/Regionen des Körpers versorgt und erreicht werden. Das Qi ist an allen Vorgängen im Körper beteiligt.

Bei einer Verletzung oder Erkrankung ist der Qi-Fluss gestört. Durch Akupunktur soll dieser wiederhergestellt werden. 

Schmerzen entstehen in der Vorstellung der chinesischen Medizin durch einen Stau, ein Nicht-mehr-Fließen des Qi, einer Stagnation. Eine reine Qi-Stagnation kann allein durch Akupunktur sehr gut aufgelöst werden, der Grund, weshalb sich Akupunktur sehr gut zur Schmerztherapie eignet. Aber auch z. B. einige Hauterkrankungen beruhen auf einer Stagnation und können durch Akupunktur gut behandelt werden.
Das waren jetzt nur zwei Beispiele, bei denen Akupunktur zur Therapie mitbenutzt werden kann.

Goldimplantation

Die Goldimplantation wird in erster Linie als eine Form der Schmerztherapie eingesetzt. Besonders häufig werden so arthrotische Veränderungen an verschiedenen Gelenken behandelt, um eine deutliche Schmerzreduktion zu erreichen. Außerdem können vorher gegebene Medikamente zur Schmerzbehandlung nach einer Goldimplantation häufig für eine gewisse Zeit weggelassen bzw. zumindest deutlich reduziert werden.

Dadurch verbessert sich meistens die Beweglichkeit der Gelenke, was auch zu einer Verbesserung des Gangbildes führt. Infolgedessen werden betroffene Gliedmaßen in der Regel weniger geschont, andere Gelenke werden durch das Wegfallen der Schonhaltung nicht weiter überlastet.

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang ein gezieltes physiotherapeutisches Training nach einer Goldimplantation, um Muskulatur aufzubauen und das Gangbild insgesamt zu verbessern. Denn: ein kaputtes Gelenk kann sich je nach vorhandener Schädigung nicht wieder vollständig regenerieren. Der Prozess kann durch eine geschickte Kombination von Goldimplantation und anschließender Physiotherapie möglicherweise aber gestoppt/verzögert und noch nicht betroffene Gelenke besser geschützt werden.

Wie wird eine Goldimplantation durchgeführt?

Es gibt verschiedene Methoden, eine Goldimplantation durchzuführen. In meiner Praxis habe ich mich dazu entschieden, kleine Reingoldstückchen in Drahtform durch eine Hohlnadel zu implantieren. 
Dabei wähle ich für die Implantationsstellen schmerzhafte Punkte nahe an den betroffenen Gelenken sowie Akupunkturpunkte aus.

Im Labor konnte bereits nachgewiesen werden, dass durch das Reingold lokale Entzündungsreaktionen vermindert werden. Entzündungsreaktionen sind eine häufige Begleiterscheinung arthrotischer Gelenke. Die Goldimplantation hat also vermutlich einen positiven Einfluss auf die Wiederherstellung eines normalen Umgebungsmilieus, wodurch nicht nur Entzündungsprozesse, sondern auch Schmerzen verringert werden können.

Bei weiteren Fragen sprechen Sie mich gerne an.

Weitere Leistungen

  • Neuraltherapie
  • Tuina / Physiotherapie
  • Abdominale Palpation
  • Akabanetest


u.a.